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Mitwirkung in Bereitschaften

 

 

Formen der Mitgliedschaft

 

Die Mitarbeit in der Gemeinschaft „Bereitschaft“ ist möglich

·        als Angehöriger einer Bereitschaft

·        als freier Mitarbeiter einer Bereitschaft

Angehörige einer Bereitschaft nehmen an der Erfüllung der umfassenden Aufgaben der Bereitschaften unter Beachtung des Ausbildungsstandes sowie der gesundheitlichen, beruflichen und familiären Situation des Angehörigen teil; die Konzentration auf Schwerpunktaufgaben ist möglich.

Freie Mitarbeiter einer Bereitschaft nehmen unter Beachtung des Ausbildungsstandes zeitlich und/oder inhaltlich begrenzte Aufgaben wahr. Die freie Mitarbeit ist nicht an die Mitgliedschaft im DRK gebunden.

 

Persönliche Voraussetzungen

Angehörige einer Bereitschaft können Personen werden, die das 16. Lebensalter vollendet haben, die Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rodhalbmondbewegung anerkennen und achten und sich grundsätzlich bereiterklärt haben, an allen Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes mitzuwirken.

Freie Mitarbeiter einer Bereitschaft können Personen werden, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und die Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rodhalbmondbewegung anerkennen und achten.

Solange noch keine örtliche JRK-Gruppe besteht, können sich Jugendliche vom 14. – 16. Lebensjahr einer Bereitschaft anschließen.

Eine Mitwirkung bei DRK-Einsätzen ist ab dem 16. Lebensjahr möglich.

 

Verfahren der Aufnahme

 

Angehörige der Bereitschaft

Mitglieder des DRK können die Zugehörigkeit zu einer Bereitschaft bei der jeweiligen Bereitschaftsleitung formlos schriftlich beantragen.

Bewerber um die Zugehörigkeit zu einer Bereitschaft (Anwärter), die noch nicht Mitglied des DRK sind, müssen gleichzeitig das in der jeweiligen Satzung geregelte Aufnahmeverfahren für eine DRK-Mitgliedschaft durchlaufen. Eine Aufnahme in die Bereitschaft erfolgt erst nach Erwerb der DRK-Mitgliedschaft.

Es besteht eine Anwartschaft von mindestens einem halben Jahr zur Aufnahme als Angehöriger in die Bereitschaft. Für die Aufnahme sind folgende Unterlagen vorzulegen:

·        Lichtbilder neueren Datums

·        ggf. Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten

·        auf Verlangen der Bereitschaftsleitung: Lebenslauf und/oder polizeiliches Führungszeugnis

Über die Aufnahme entscheidet die Bereitschaftsversammlung mit einfacher Mehrheit.

Bei Wohnungswechsel oder Wechsel aus einer anderen Bereitschaft kann auf die Anwartschaft ganz oder teilweise verzichtet werden.

 

Freie Mitarbeiter

Interessenten, die eine freie Mitarbeit in einer Bereitschaft anstreben, beantragen diese bei der Bereitschaftsleitung, die die Zustimmung nach Rücksprache mit den Bereitschaftsangehörigen erteilt.

Weitere Informationen bekommen Sie von der Bereitschaftsleitung, der von Ihnen angestrebten Bereitschaft.

Wir würden uns freuen Sie als Mitglied in unserer Bereitschaft begrüßen zu dürfen.